Die meisten haben schon sicherlich Löwen in Gefangenschaft gesehen. Sie sind faszinierende Wesen und die meisten von uns hätten keine andere Möglichkeit sie zu bewundern. Doch sehr oft werden diese Tiere nicht artgerecht gehalten und besonders die, die für Unterhaltungszwecke eingesetzt werden, werden leider ausgenutzt. So war es auch im Falle der Löwin Sheila. Sie war ein besonders schönes Exemplar, deshalb suchten sie ihre Besitzer für die Bühne aus. Doch der viele Stress der das Trainieren und die Auftritte mit sich brachten, haben sehr ihre Gesundheit geschwächt. Mit der Zeit ging es ihr immer schlechter, und plötzlich war ihre Haltung nicht mehr lukrativ. Ihr Trainer musste für ihre Arztrechnungen nämlich regelmäßig viel bezahlen. Nach einer Weile war sie schon so krank und abgemagert, dass es fast keine Chance für sie bestand.
Sie musste hart arbeiten
Im letzten Moment konnte Sheila gerettet werden. Das US-Landwirtschaftsministerium beschloss nämlich, sie im Sommer 2009 durch eine Organisation zu retten. Sie fand ein neues Zuause und vor allem Pfleger, die sich liebevoll um sie kümmern. Ihr Gesundheitszustand war mittlerweile sehr besorgniserregend, sie war sehr zerbrechlich und schwach. Es war überhaupt nicht sicher, ob sie nach ihrer Rettung überleben würde. Sie mussten allerdings alles daran setzen, das Leben der besonderen Löwen zu retten. Die Tierärzte und die Mitarbeiter der Tierschutzorganisation taten alles um Sheila wieder auf die Beine zu bekommen.

Sie musste hart arbeiten
Die leidende Löwin wurde für die Unterhaltungsindustrie ausgebeutet
Die Löwin war der Star der Show und hatte sehr viele Auftritte. Zusammen mit andere Tiere war sie dazu gezwungen ständig im Rampenlicht zu stehen. Durch die Arbeit wurde sie allerdings schnell krank. Als ihre Haltung sich finanziell nicht mehr gelohnt hat, kann sogar ihr Leben in Gefahr. Die Tierschutzorganisation In-Sync arbeitet daran solche Tiere wie Sheila aus ihrer Gefangenschaft zu befreien. „Sobald sie nicht mehr zu gebrauchen sind, werden sie weggeworfen und sich selbst überlassen. Es wird sich nicht mehr um sie gekümmert“ sagte Keahey, ein Mitarbeiter der Organisation.

Die leidende Löwin wurde für die Unterhaltungsindustrie ausgebeutet
Sie war ihr ganzes Leben eine Gefangene
Während ihr ganzes Leben arbeitete Sheila für die Unterhaltungsindustrie in Texas. Schon als sie ein kleiner Baby-Löwe war posierte sie für Fotos. Jeder war davon begeistert ein Foto mit ihr haben zu können. Deswegen hat man dafür auch sehr viel Geld bezahlt. Damals brachte sie sehr viel Geld für ihre Besitzer ein. Selbstverständlich hatte ihr Leben nichts damit zu tun, wie ihre Artgenossen in der Wildnis frei leben. Wie sie gehandelt und ausgebeutet wurde, wirkte sich immer mehr auf ihre Psyche aus. Es dauert nicht mehr lange, bis sie krank wurde.

Sie war ihr ganzes Leben eine Gefangene
Sie erlitte massive körperliche und mentale Schäden
Die Auftritte haben Sheila gesundheitlich sehr geprägt. Als es ihr mental und später auch physisch immer schlechter ging, konnte sie nach einem Punkt ihr Gleichgewicht nicht mehr halten. Ihre Koordination war auch beeinträchtigt, so dass sie schon bald nicht mehr aufstehen konnte. Bei der Organisation stellte man fest, dass ihre Muskeln eindeutig durch die Gefangenschaft geschwächt worden sind. Sie konnte nichtmal ihren Kopf halten und hat immer weniger gegessen. Nachdem sie völlig ihren Appetit verloren hat, verlor sie noch schneller an Gewicht. Ihre Pfleger machten sich große Sorgen um ihren kritischen Zustand.

Sie erlitte massive körperliche und mentale Schäden
Sheila war leider kein Einzelfall
Solche tragischen Geschichten kommen leider immer wieder vor. Kürzlich berichtete eine Dokumentation mit dem Titel „Blackfish“ über ähnliche Vorfälle. Es wurde davon berichtet wie Fischer Baby Wale von ihren Müttern stehlen um sie dann illegal an den beliebten Freizeitpark Sea World zu verkaufen. Auch andere Tiere werden ähnlich aus ihren natürlichen Lebensräumen eingefangen und weiterverkauft. Bei ihren neuen Besitzern haben sie sehr oft keine artgerechte Haltung oder Ernährung und werden für diverse Shows ausgebeutet. Am tragischen allerdings ist, dass sie nach dem Ende ihrer Karriere einfach wie Müll entsorgt werden.

Sheila war leider kein Einzelfall
Die Tierschützer waren von ihrem Zustand geschockt
Das amerikanische Landwirtschaftsministerium kennt solche Fälle leider zu gut. Deswegen versuchen sie den Tieren, die nicht mehr genug Geld einbringen, von ihrem Schicksal zu retten. Auch auf Sheila wurde die US-Behörde aufmerksam und gab die Löwin an dem „In-Sync Exotics Wildlife Rescue and Education Center“. Die Mitarbeiter der Tierschutzorganisation beschäftigen sich mit der Rettung und Rehabilitierung der wilden Tiere. Sie haben schon Tiere in einem schlechten Zustand gesehen, doch als sie Sheila untersuchten, waren sie geschockt. Es gab nur wenig Chance für ihr Überleben, denn sie war so abgemagert und schwach.

Die Tierschützer waren von ihrem Zustand geschockt
Sie fütterten sie mit der Hand
Die schwache Löwin war in einem sehr schlechten Zustand, als sie zu der Organisation kam. Doch die Mitarbeiter versuchen alles um ihr die nötige Pflege und Zuwendung zu geben. Da sie zu schwach war um alleine zu essen, fütterten sie ihre Retter sogar mit der Hand. Ein Gründer der Organisation erinnert sich so zurück: „Ich muss Sheila die nächsten zwei Wochen von Hand füttern. Ich gebe ihr Fleischbällchen, welche ich ihr sogar in den Mund legen muss“. Leider sahen die Tierärzte allerdings schon wenig Chance darauf, dass Sheila überleben wird.

Sie fütterten sie mit der Hand
Sie haben keine Entwicklung gesehen
Trotz ihren schlechten Zustands versuchten die Pflege alles, damit es der Löwin wieder besser geht. Doch Sheilas Zustand verbesserte sich trotz der medizinischen Behandlung nicht. Anscheinend wurde sie in den letzten Jahren physisch und auch mental zu sehr durch ihre Arbeit auf der Bühne geschädigt. Zudem wurde sie auch nicht artgerecht gehalten. Die Mitarbeiter der Organisation waren schon verzweifelt, dass sie vielleicht Sheila doch nicht retten können. Ein Flieger erinnert sich zurück: „Sie hatte sehr wenig Muskelkraft und so fiel ihr das Gehen sehr schwer. Ihre Knie fielen fast nach unten.“

Sie haben keine Entwicklung gesehen
Sie bewegte sich überhaupt nicht mehr
Diese Aufgabe war nichts Neues für die Mitarbeiter der Organisation. Schließlich sind schon andere Tiere in einem schlechten Zustand zu Ihnen gekommen. Doch irgendwie reagierte Sheila überhaupt nicht auf die Behandlung und die Betreuung, wie sie es heute. Sie versuchten alles, doch anscheinend half nichts. Falls ihr Zustand sich nicht schnell bessern würde, Könnte es fatal sein. Sie wurde immer schwächer und bewegte sich kaum. Als ich Sheila dann an einem Tag garnicht mehr bewegte, haben die Pfleger schon das Schlimmste angenommen. Vielleicht hat sie den Kampf schon verloren.

Sie bewegte sich überhaupt nicht mehr
Man wollte sie von ihrem Leiden befreien
Die Tierpfleger der Organisation hatten sehr viel Erfahrung darin die geretteten Tiere zu betreuen. Trotzdem hatten sie Schwierigkeiten damit Sheila zu heilen. Die ersten Wochen nach ihre Rettung waren sehr schwer und kritisch. Auch die Behörden waren mittlerweile ratlos was zu tun. Das Ministerium dachte schon ernsthaft darüber nach die Löwen von ihrem Leiden zu erlösen. Sichtlich hatte sie Schmerzen und auch die Pfleger wollten sie nicht unnötig Leiden lassen. Nachdem sie auf keine Behandlung reagierte, dachten die Tierärzte schon darüber nach, dass sie leider Eingeschläfert werden müsse.

Man wollte sie von ihrem Leiden befreien
Sheila war eine sehr außergewöhnliche Löwin
Es sah schon immer schlechter für Sheila aus, doch die Mitarbeiter der Organisation wollten bis zuletzt um ihr Leben kämpfen. Sie wollten das Besondere Tier nicht aufgeben. Die Pfleger wollten, dass sie nach allen was sie durchmachen musste, noch ein schönes Leben hat. Sheila war ein besonders schöne Löwin, denn sie hatte blondes Fell, die für Löwen aus Timbavati und Südafrika typisch ist. Höchstwahrscheinlich wurde sie auch wegen ihrem Fell eingefangen und zur Schau gestellt. Wegen ihrer Schönheit musste sie ihr ganzes bisheriges Leben in Gefangenschaft und mit schwerer Arbeit verbringen.

Sheila war eine sehr außergewöhnliche Löwin
Sie hatte eine tödliche Krankheit
Nachdem sie gefangen und ausgebeutet wurde, konnte Sheila in letzter Minute von der Tierschutzorganisation gerettet werden. Zu dieser Zeit war sie schon abgemagert und hatte überhaupt keine Kraft mehr. Zudem stellten die Tierärzte auch eine Krankheit fest. Toxoplasmose ist eigentlich eine weit verbreitete Krankheit unter Katzenarten. Sie weiß auf Parasiten im Blut hin und kann in vielen fällen tödlich enden. Zu den hatte Sheila auch an Vitamin-A Mangel, so, dass sie etliche Medikamente nehmen musste. Sie war aber in guten Händen, und die Pfleger hofften darauf, dass die Behandlung wirkt.

Sie hatte eine tödliche Krankheit
Sie hat eine unzureichende Behandlung bekommen
Da es sich um eine ernsthafte Krankheit handelt, muss Toxoplasmose möglichst frühzeitig entdeckt werden. Sie kommt bei Katzen oft vor, und kann sehr viele Symptome haben. Zum Beispiel kann der Patient die Koordination verlieren, orientierungslos sein, die Lymphknoten schwellen an oder sie können erblinden. Zudem können auch noch Atemprobleme, Anorexie und Lethargie auftreten. Sehr oft kommt es zu einer Infektion, wenn das Immunsystem schwach ist. So war es bei Sheila, die wegen der jahrelangen Ausbeutung ihre Kräfte verloren hat. Die Krankheit wurde bei ihr zu spät diagnostiziert, so konnte sie später behandelt werden.

Sie hat eine unzureichende Behandlung bekommen
Sheila hatte eine schreckliche Krankheit
Toxoplasmose kann sich auch auf Menschen übertragen, für sie ist der Krankheitsverlauf allerdings nicht so gefährlich. Allerdings auch bei menschlichen Patienten kann sich das Virus auf die Augen, auch die Lunge und sogar auch auf das Gehirn ausbreiten. Zudem verspürt man auch grippeartige Symptome wie Muskelschmerzen oder auch wie bei den Katzen, geschwollene Lymphknoten. Ein milder Verlauf der Krankheit ist bei Katzenarten allerdings nicht garantiert, und kann sogar tödlich für sie enden. Auch Sheilas Zustand war mittlerweile kritisch geworden, denn sie war zu sehr geschwächt und musste dringend behandelt werden.

Sheila hatte eine schreckliche Krankheit
Sie konnten ihr die Medizin einfach nicht geben
Nicht genug, dass Sheila so schwach war, hinzu kam noch diese Erkrankung. Die Pfleger machten sich große Sorgen um sie, und wollten die Krankheit schnell in Griff bekommen. Deswegen wurde ihr Antibiotika verabreicht, allerdings konnten sie ihr die Medizin nur verzögert eingeben, da sie noch auf ein Rezept warten muss. Nachdem das Antibiotikum angekommen ist, hatten die Mitarbeiter der Organisation allerdings Schwierigkeiten es Sheila zu verabreichen. Die Löwin war nämlich sehr stur und wollte die Medizin nicht nehmen. Manchmal dauert es bis zu 1 Stunde, bis sie es endlich geklappt hat.

Sie konnten ihr die Medizin einfach nicht geben
Sie hat sich plötzlich viel besser gefühlt
Es war eine große Herausforderung für die Pfleger Sheila ihr Antibiotikum zu verabreichen. Allerdings freuten sie sich später sehr über das Ergebnis. Denn anscheinend wirkte die Kur, und der Löwin ging es schon viel besser. Die Mittarbeiter hofften sehr, dass sie schon bald wieder ganz genesen sein wird. Tatsächlich war es wie ein Wunder, dass sie auf dem Medikament so gut reagiert hat. Den Mitarbeitern viel allerdings auf, dass es vielleicht nicht nur die Pillen waren, die Sheila so schnell auf die Beine geholfen haben. Was könnte es denn gewesen sein?

Sie hat sich plötzlich viel besser gefühlt
Es war eine bemerkenswerte Veränderung
Jeder bei der Organisation war sehr froh darüber, dass Sheila auf die Behandlung angesprochen hat. Es ging ihr schon viel besser und langsam dachte man aber daran, dass es vielleicht doch nicht nur die Medikamente waren. In einem Facebook-Post der Organisation stand: „Sheila hat eine bemerkenswerte Veränderung durchgemacht. Sie hat wieder an Muskelkraft gewonnen und kann alleine essen und trinken. Mittlerweile rennt und springt sie auch wieder.“ Viele konnten sich überhaupt nicht erklären, warum sich plötzlich ihr Zustand verbessert hat. Langsam kamen sie auf den Gedanken, woran es liegen könnte.

Es war eine bemerkenswerte Veränderung
Sie waren stolze Tiere
Am Anfang war es so schwer die Löwin zu behandeln, da sie sichtlich ihr Lebenswillen verloren hatte. Doch als sie das Antibiotikum bekommen hat, hat sie sich auch plötzlich ganz anders verhalten, und ihr Zustand veränderte sich sichtlich zum Besseren. Was war der Grund? In ihrer natürlichen Umgebung sind Raubtiere, so auch Löwen sehr distanzierte und stolze Tiere. Sie leben mit ihren Artgenossen zusammen, was für Schüler in ihrem bisherigen Leben nicht zu Teil werden konnte. Die Pfleger wussten das und überlegten, wie sie auch emotional der Löwin helfen könnten.

Sie waren stolze Tiere
Ein Nachbarn könnte vielleicht helfen
Die Pfleger, die bei der Organisation gearbeitet haben wussten natürlich, wie sehr eigentlich auch Löwen soziale Bindung brauchen. Sie überlegten sich deshalb, dass es Sheila vielleicht helfen könnte schneller gesund zu werden, wenn sie nicht alleine wäre. Es war das Einzige was sie noch probieren konnten, und waren letztlich von dem Ergebnis wahrlich geschockt. Sie hätten eigentlich schon viel früher auf den Gedanken kommen können, doch vielleicht war es noch nicht zu spät. Sie wussten genau, wer vielleicht Sheila ihren Lebenswillen wieder zurückgeben könnte. Wer war der mysteriöse Helfer?

Ein Nachbarn könnte vielleicht helfen
Es war Kahn, der stolze Löwe
Die Pfleger hatten einen ganz besonderen Löwen im Kopf. Kahn war nämlich ein Löwe, der eine ähnliche Vergangenheit hatte wie Sheila. Offensichtlich war seine Anwesenheit genug, um der Löwin den ersten Anstoß zu geben, damit sie ein wenig ihren Lebenswillen wiederbekommt und so auf die Medikamente reagiert. Sie nahmen schnell Kontakt auf und wurden auch schnell Freunde. Dank Kahn kam die Löwin schnell wieder auf die Beine und hatte endlich einen Kameraden neben sich. Ihr bisheriges Leben hat sie nämlich alleine als Löwe verbringen müssen mit den anderen Tierarten der Show.

Es war Kahn, der stolze Löwe
Er hatte eine gleiche Geschichte
Auch Kahn wurde von der Organisation In-Sync geredet, und das noch einige Monate vor der Löwin. Er war 6 Jahre lang und war seit seiner Geburt ebenfalls in der texanischen Unterhaltungsbranche tätig. Auch er wurde von seinen früheren Besitzern nicht gut behandelt, und musste schwer arbeiten. Es hatte sicherlich eine Auswirkung auf ihre Beziehung, dass sie dasselbe Schicksal geteilt haben. Der Löwe war auch in einem sehr schlechten Zustand von der Organisation gerettet worden, doch seine Genesung verlief ganz anders. In manchen Dingen war er nämlich ganz anders als Sheila.

Er hatte eine gleiche Geschichte
Der prächtige Kahn wurde auch ausgebeutet
Bei seiner Rettung musste Kahn auch sehr schwer arbeiten und das zahlende Publikum zu unterhalten. Er hat auf Kommando gebrüllt und musste sogar Balanceakte machen. Natürlich wurde er von der harten Arbeit gesundheitlich mit der Zeit sehr mitgenommen. Sein frühere Besitzer hat ihn natürlich nicht artgerecht Gehalten und auch er wurde langsam immer mehr krank. Anstatt ihn zu behandeln, ließ sein Besitzer ihn allerdings weiterarbeiten. Schließlich wollte er Kahn behalten, bis er auch genug Einnahmen mit seinen Auftritten machen kann. Schon bald verschlechterte sich allerdings sein Gesundheitszustand rasant.

Der prächtige Kahn wurde auch ausgebeutet
Kahn war in einem schrecklichen Zustand
Genau wie Sheila, wurde auch Kahn von der Tierschutzorganisation gerettet. Für ihn war es auch fast in der letzten Sekunde, denn sein Gesundheitszustand war schon sehr schlecht. Ein gesunder Löwe wiegt um die 190 kg, doch er wog bei seiner Rettung gerade mal 45 kg! Er war sehr stark abgemagert und wurde bei seinem Training auch geschlagen und misshandelt. Die meiste Zeit wurde er in einem engen Käfig gehalten, was seine Muskeln beeinträchtigt hat. Verständlicherweise wurde er nach einigen Jahren auch immer aggressiver. Als Ergebnis, kam es dann zu einer Katastrophe…

Kahn war in einem schrecklichen Zustand
Sie werden aus der Unterhaltungsindustrie gerettet
Geschichten wie die von Sheila und Kahn kommen leider weltweit sehr oft vor. Deswegen bemühen sich auch Tierschutzorganisationen sehr darum Show-Tiere zu retten. Nachdem sie nämlich keine Einnahmen mehr bringen, werden sie von ihren Besitzern einfach, ihrem Schicksal überlassen. Wenn sie gerettet werden, sind sie meist in einem sehr schlechten körperlichen und mentalen Verfassung. Kein Wunder, schließlich werden sie meist nicht artgerecht gehalten und auch unzureichend ernährt. Doch bei der Organisation bekommen diese misshandelten und traumatisierten Tiere die nötige Heilung, Verpflegung und am wichtigsten auch eine zweite Chance.

Sie werden aus der Unterhaltungsindustrie gerettet
Sie wurden nicht artgerecht gehalten
Es ist kein Wunder, dass die Tiere, die gefangen gehalten werden und in Shows auftreten müssen, mental und auch physisch geschädigt werden. Sie leben nämlich unter schrecklichen Umständen. Sie haben nicht genug Bewegungsfreiheit und auch nicht eine artgerechte Ernährung. Diese fremde und schädliche Lebensweise machte auch Kahn mit der Zeit sehr erschöpft, wodurch er schnell erkannte. Hätte ihn die Organisation nicht gerettet, wäre das für ihn sicherlich tragisch gewesen. Sein Rücken war angeschwollen und er hatte einen Knochenproblem. Keahey sagte: „Als Kahn auftauchte, war sein letzter Teil total abgebissen und [er] war dünn.“

Sie wurden nicht artgerecht gehalten
Kahn wurde immer mehr Gewalttätig
Kahn musste jahrelang Schläge und Misshandlungen erleiden. Das haben ihn natürlich nicht nur physische Narben hinterlassen, sondern auch seine Psyche beschädigt. Sein Verhalten wurde immer aggressiver, was den Mitarbeitern der Organisation Schwierigkeiten bereitete. Nach seiner Rettung musste er nämlich behandelt werden, und die Pfleger hatten es sehr schwer ihn überhaupt zu untersuchen. Auch wenn er sehr schwach war, hat er immer noch sehr viel Kraft und Energie. Jede Mitarbeiter musste sie sich deswegen sehr mit ihm in Acht geben. Auch wenn er nicht aggressiv sein wollte, war er ein gefährliches Raubtier.

Kahn wurde immer mehr Gewalttätig
Ein aggressives Raubtier
Löwen sind von Natur aus gefährliche Raubtiere, doch werden sie misshandelt und nicht genügend ernährt, werden sie noch mehr aggressiv. Sie haben sehr starke Instinkte, die sie auch in der Gefangenschaft beibehalten und bleiben letztlich unberechenbar. Kahn hat in seinem Leben sehr viel Aggressivität erlebt, so antwortete er auch damit. Er kannte nichts als die aggressive und harte Welt des Showbusiness, was ihn auch für sein weiteres Leben geprägt hat. Kahn blieb allerdings sehr stolz und starkköpfig, doch sein Leben sollte sich schon bald ändern… Was würde mit dem Löwen passieren?

Ein aggressives Raubtier
Kahn hat seinen Lebenswillen nie verloren
Auch wenn die Vergangenheit von den beiden Löwen in sehr vieler Hinsicht ähnlich war, hat Kahn allerdings nie seinen Lebenswillen verloren. Auch sehr schwach und krank hatte er noch Energie übrig und kämpfte immer weiter. Zwar hatten es seine Pfleger am Anfang nicht leicht mit ihm, doch mit der Zeit wurde er viel ruhiger und auch fröhlich. Durch die professionelle Pflege in der Organisation kam auch er sehr schnell wieder auf die Beine. So hat sich auch sein Verhalten zum Guten verändert. Schon bald wartete eine große Überraschung auf ihn…

Kahn hat seinen Lebenswillen nie verloren
Endlich konnte er den Menschen vertrauen
Nach dem Kahn aus seiner Gefangenschaft gerettet werden konnte, hatte er bei der Tierschutzorganisation ein ganz anderes Leben. Plötzlich konnte er den Menschen um sich herum vertrauen, was für ihn etwas Neues war. Er wurde gut ernährt und liebevoll gepflegt. Zwar lebte er nicht in der Wildnis, doch sein jetziger Lebensraum war viel näher an seinen natürlichen Lebensraum, Als er sie kannte. Er hatte genügend Platz um sich zu bewegen, was er früher nicht hatte. Nachdem er zu Kräften gekommen ist, würde er schon bald die Möglichkeit bekommen auch anderen zu helfen.

Endlich konnte er den Menschen vertrauen
Sie haben sich gleich angefreundet
Kahn konnte sich durch die liebevolle Pflege bei der Organisation ziemlich schnell wieder erholen. Er war schon ganz bei Kräften, als die Löwin neben ihm eingezogen ist. Mit der kranken Sheila nahm er gleich Kontakt auf und die beiden Löwen fingen an eine Verbindung aufzubauen. Beide hatten eine ähnliche Vergangenheit, und kannten im Grunde keinen anderen Löwen. Auch wenn es ihn an sozialen Erfahrungen gemangelt hat, konnten sie sofort Freundschaft schließen. Diese Freundschaft war es, die Sheila dabei geholfen hat gesund zu werden. Sie bekam ihren Lebenswillen zurück und kam zu Kräften.

Sie haben sich gleich angefreundet
Sie reagierten auf ihre Vergangenheit ganz unterschiedlich
Auch wenn die beiden Raubkatzen einen ähnlichen Schicksal geteilt haben, haben sie am Ende ganz anders darauf reagiert. Der männliche Löwe wurde durch seine Misshandlungen immer aggressiver und unberechenbarer. Ein Mitarbeiter der Tierschutzorganisation erklärte: „Es war alles andere als leicht, ihn zu behandeln und ihm zu sein neues Klima zu gewöhnen.“ Sheila hingegen Reagierte auf ihre ausbeuterische Vergangenheit ganz anders. Sie verlor ihren Lebenswillen und wurde sehr schwach. „Obwohl diese beiden Löwen viel Qual erlebten, wurden sie unterschiedlich beeinflusst, wenn sie über ihre Verhaltensweisen nachdachten“ sagte der Pfleger.

Sie reagierten auf ihre Vergangenheit ganz unterschiedlich
Die beiden einsamen Löwen haben sich gefunden
Für die beiden Löwen bedeutete ihre Rettung durch die Organisation nicht nur, dass sie den möglichen Tod entkommen sind, sondern auch, dass sie eine Chance auf ein schönes Leben bekommen haben. Sheila und Kahn konnten an einem schönen und sicheren Platz leben, wo sie von erfahrenen Pflegern betreut werden konnten. Jetzt haben sie plötzlich auch die Möglichkeit bekommen Freundschaft mit einen Artgenossen schließen zu können. Auch wenn sie vorher fast keine sozialen Kontakte mit anderen Löwen hatten, lernten sie sich sehr schnell kennen, was Sheia offensichtlich auch das Leben gerettet hat.

Die beiden einsamen Löwen haben sich gefunden
Die zwei gesunden Löwen haben sich gefunden
Da sich Sheila und Kahn so gut entwickelt haben, überlegen sich die Pfleger etwas tolles für die beiden. „Auf lange Sicht haben sie sich alle erholt. Wir haben inzwischen unser neues eingezäuntes Gebiet fertig gestellt. Sie sind jetzt sehr entwickelte Löwen. Kahn und Sheila werden wie erwartet nebeneinander leben“ sagte Keahey. Es war tatsächlich etwas sehr besonderes, dass sich die beiden Löwen gefunden haben. Die Pfleger waren schon deshalb so glücklich, da sie sich so gut entwickelt haben und so schnell gesund wurden. Diese Entwicklungen waren allerdings besonders erfreulich.

Die zwei gesunden Löwen haben sich gefunden
Die beiden haben sich verliebt
Die Anwesenheit von Kahn war eindeutig der Grund dafür, dass sich Shila besser fühlte und wieder ganz gesund wurde. Nachdem wurden die beiden Löwen nicht nur Nachbarn, sondern auch Freunde. Sie haben viel miteinander gespielt und sind einander immer näher gekommen. So eine außergewöhnliche Geschichte kann man sicherlich nicht überall finden, doch sie ist noch längst nicht vorbei. Aus der Freundschaft der beiden Löwen wurde nämlich mit der Zeit immer mehr. Anscheinend haben sich Sheila und kann in einander verliebt und wollten nicht mehr ohne den anderen sein.

Die beiden haben sich verliebt
Endlich kam es zum ersten Date
Auch für die Mitarbeiter der Organisation war es nach einiger Zeit klar, dass die beiden Löwen unzertrennlich sind. Da es ihnen schon sehr gut ging, dachten sie sich, dass Sheila und Kahn sich endlich „Daten“ sollten. Eine Mitarbeiterin, Vicky sagte: „Wir haben jeden Tag kurze Dates gemacht. Endlich haben sich die Dates verzögert und kurze Zeit später waren die Dates ungestört.“ Nicht nur die Mitarbeiter freuten sich über das besondere Treffen der beiden. Endlich konnten sie ein Zimmer miteinander teilen, vorher wurde Sheila allerdings sicherheitshalber Sterilisiert, Nachwuchs wäre hier nich erwünscht.

Endlich kam es zum ersten Date
Sheila hatte in der Beziehung die Hosen an
Jeder wartete schon sehr spannend darauf, wie die Dates zwischen den beiden Löwen laufen würden. Offensichtlich lief alles besser als gedacht, so ging man noch weiter. „Und wir lassen sie gegen Abend zusammen bleiben. Wir haben ihnen erlaubt, nach drei Monaten zu heiraten. Sie haben einen außergewöhnlichen Lebensraum geschaffen, in dem sie ihre gemeinsame Zeit verbringen. Sheila ist nach allem, der Kopf ihrer Beziehung“ erzählt Vicky. Auch wenn Sheila und kann in der Vergangenheit sehr viel schlimmes erlebt haben, fanden sie jetzt nicht nur ein neues Zuhause, sondern auch einen Partner.

Sheila hatte in der Beziehung die Hosen an
Kahn wollte sie verteidigen
Jeder war sehr erfreut darüber, dass sich die beiden Löwen nicht nur immer näher gekommen sind, sondern auch zusammen leben wollten. Die beiden Turteltauben waren ständig zusammen und sie liebten es zusammen zu spielen. Besonders Sheila genoss es mit ihren Kartons zu spielen um die Aufmerksamkeit von Kahn zu erwecken. Die Pflegerin erzählte davon, wie besitzergreifend Kahn Sheila gegenüber ist. Falls andere Löwen in der Nähe sind, reagiert er besonders neidisch und will sie beschützen. Auch als er die Löwin wieder einmal verteidigen wollte, passierte allerdings etwas womit niemand gerechnet hatte.

Kahn wollte sie verteidigen
Kahn war ein glücklicher Ehemann
Endlich hat das Leben der beiden Löwen eine gute Wendung genommen. Nicht nur, dass sie von der Organisation gerettet wurden, die Pfleger kümmerten sich rührend um die beiden kranken Wildkatzen. Jetzt haben sie sogar anscheinend Gesellschaft gefunden und das noch in einem anderen Löwen mit einer ähnlichen Vergangenheit. Offensichtlich hätte Kahn seine neue Partnerin nicht mehr aufgeben wollen und genau so hat er sich auch verhalten. Auch wenn andernfalls Sheila der Boss war. „An diesem Punkt lässt Kahn den Mann erkennen, dass sie zu ihm gehört“ sagte Vicky.

Kahn war ein glücklicher Ehemann
Die Besitzer mussten für ihre Taten büßen
Es war tatsächlich ein Wunder, dass die beiden Löwen in der letzten Minute gerettet werden konnten. Auch, dass Sheila schließlich gesund wurde, was natürlich auch für Kahn zu verdanken war, war für die Pfleger besonders erfreulich. Den Opfern der vielen Missetaten konnte geholfen werden, doch was war eigentlich mit den Tätern? Wurden eigentlich die Besitzer der beiden Löwen nicht für ihre Taten bestraft? Nun, sie wurden sicherlich zur Rechenschaft gezogen für das, was sie den Wildkatzen angetan haben. Sie haben ihre Lizenzen verloren und mussten auch eine Zeit im Gefängnis verbringen.

Die Besitzer mussten für ihre Taten büßen
Ein Neubeginn mit einem glücklichen Leben
Auch wenn die Geschichte der beiden Löwen sehr tragisch angefangen hat, hatten sie doch großes Glück, und konnten gerettet werden. Sie haben die Möglichkeit für ein neues Lied bekommen, wo sie gut versorgt waren und sogar die Liebe fanden. Leider werden allerdings immer noch Tiere zu Unterhaltungszwecken unter ähnlich grausamen Umständen festgehalten. Glücklicherweise versuchen Rettungsorganisationen auf der ganzen Welt solche Fälle aufzudecken. Fall euch das gefiel, solltet ihr die nächste faszinierende Geschichte über zwei Bären auf keinen Fall verpassen. Auch sie hatten ähnliche Erlebnisse und konnten dann auch den Richtigen finden.

Ein Neubeginn mit einem glücklichen Leben
Tomi der Bär hatte ein ähnliches Schicksal
Nicht nur Sheila und Kahn hatten traumatische Erlebnisse in ihrer Vergangenheit. Ähnlich zu den beiden Löwen hatten nämlich auch andere Tiere in der Unterhaltungsbranche ähnliche Erfahrungen gemacht. So war es auch mit Tomi, der in Albanien festgehalten wurde. Der Bär wurde von seinem Zuhause gestohlen und an seinem Besitzer verkauft um ihm große Einnahmen zu bringen. Er musste viele Auftritte mitmachen, damit er das Publikum unterhalten konnte und so den gewünschten Betrag einbrachte. Dieses Schicksal war für viele Bären leider Alltag geworden. Doch Tomi hatte Glück und konnte gerettet werden.

Tomi der Bär hatte ein ähnliches Schicksal
Die Organisation „Four Paws“
Viele Organisationen haben sich zur Aufgabe gemacht Tiere in der Not zu helfen, ganz besonders wenn sie in die Fänge der Unterhaltungsbranche gekommen sind. Fast immer waren sie hier nämlich ausgenutzt und misshandelt worden und blieben hier bis zu ihren Tod. Die Tierschutzorganisation „Four Paws“ hat sich auf die Rettung von Bären spezialisiert und arbeitete mit Regierungen in ganz Europa zusammen. Dank der harten Arbeit der Organisation konnte auch Tomi aus seiner Gefangenschaft gerettet werden. Wie andere glücklich geretteten Tiere auch, bekam er eine zweite Chance für ein neues Leben.

Die Organisation „Four Paws“
Der schwere Kampf um Tomi
So wie viele andere Bären auch wurde Tomi in Albanien eingefangen und verkauft. Das Land war bekannt dafür, dass hier die Rechte der Tiere besonders oft missbraucht worden sind. Die Tiere wurden ausgebeutet und in der Haltungsindustrie beschäftigt bis sie irgendwann nicht mehr nützlich waren. Tomi erwartete genau dieses Schicksal, aus dem man ihn allerdings glücklicherweise befreien konnte. Auch wenn es dabei nicht um eine einfache Arbeit gehandelt hat, gaben die Mitarbeiter der Organisation nicht auf und kämpften um Tomi. Letztlich hatten sie großes Glück und konnten den Bären in Sicherheit bringen.

Der schwere Kampf um Tomi
Es brauchte 2 lange Jahre
Es gibt Rettungsaktionen die besonders schwierig sind, ist sowas von Tomi. Die Mitarbeiter der Organisation hatten es nicht Leicht den Bären in Albanien zu befreien. Sie hatten 2 Jahre gebraucht um sich mit dem Besitzer von Tomi endlich einigen zu können. Endlich war er in Sicherheit und konnte von der Organisation richtig versorgt werden. Die Mitarbeiter waren sehr froh, dass sie es doch noch geschafft haben den Bären zu retten, denn ansonsten wäre er heute vielleicht nicht mehr am Leben. Jetzt hatte er allerdings ein neues Zuhause bekommen. Und noch viel mehr…

Es brauchte 2 lange Jahre
Tomi war endlich in Sicherheit
Für die Pfleger war es ein sehr großer Erfolg, dass Tomi nach 2 langen Jahren befreit werden konnte. Erst stand eine gründliche Untersuchung an, denn sie mussten sich vergewissern in welchem gesundheitlichen Zustand er tatsächlich war. Sie waren schon daran gewöhnt, dass die Tiere, die von ihnen gerettet werden in einer sehr schlechten Verfassung sind. Verlässliche Informationen haben sie von seinem Besitzer nicht erwarten können, so haben sie ihn ganz untersuchen müssen. Jeder war sehr aufgeregt, wie sich der neue Bär verhalten würde, doch mit dem was passierte, haben sie nicht gerechnet.

Tomi war endlich in Sicherheit
Ein Neubeginn für den geretteten Bären
Nachdem Tomi gerettet werden konnte, wurde er in den Kosovo gebracht. Dort befindet sich das Bärenschutzgebiet Prishtina, wo er ein neues Zuhause bekommen sollte. Nach seiner langen Gefangenschaft war er endlich wieder frei, und konnte die Natur genießen. Die Pfleger sahen sofort, dass sich Tomi sehr wohl in der freien Natur fühlt. Jede Mittarbeiter freute sich darüber sehr, dass der Bär schnell gesund wurde und er sein neues befreites Leben genießen konnte. Nachdem er so viel Glück hatte, wartete allerdings noch etwas großartiges auf den geretteten Bären. Was könnte es sein?

Ein Neubeginn für den geretteten Bären
Ein neuer Bär war angekommen
Tomi hat im Leben schon einiges durchgemacht. Von seinem früheren Besitzer wurde er in einem Käfig festgehalten, damit er so mehr Gäste in sein Restaurant locken konnte. Der Käfig war so klein, dass er sich fast überhaupt nicht bewegen konnte. Durch seine wundersame Rettung ist er allerdings seinem grausamen Schicksal doch entkommen. Jetzt hat er nicht nur ein neues Zuhause bekommen, sondern es wartet auf ihm auch eine große Überraschung, die sein Leben verändern sollte. Es war ein anderer Bär, der auch von der Organisation gerettet wurde. Würden sie Freunde werden?

Ein neuer Bär war angekommen
Ein neuer Bär Namens Hope
Nachdem der neue Bär von der Organisation gerettet wurde, standen auch erst mal die nötigen ärztlichen Untersuchungen an. Tomi hat den Bären erst überhaupt nicht gesehen, da sie in zwei verschiedenen Gehegen gewohnt haben. Der neue Bär hieß Hope und wurde aus aus der Unterhaltungsbranche geredet. Hope hatte ähnliche traumatische Erlebnisse in ihrer Vergangenheit erlebt wie Tomi. Erst wurde sie gestohlen, dann verkauft, doch konnte zuletzt gerettet werden. Sie hat sich sehr schnell erholt, und fühlte sich auch sehr wohl. Schon bald sollte sie auf Tomi treffen, jeder war gespannt…

Ein neuer Bär Namens Hope
Das erste Treffen zwischen Tomi und Hope
Jeder Mitarbeiter der Organisation freute sich sehr darüber, dass sich beide Bären schnell erholen konnten und auch, dass sie sich in ihrer neuen Umgebung sehr gut eingelebt haben. Jetzt war es an der Zeit, dass sie einander vorgestellt wurden. Jeder war sehr gespannt darauf, wie das erste Treffen laufen würde, und hoffen darauf, dass die Artgenossen Freunde sein werden. Sie konnten nicht genau wissen was das Ergebnis des Treffens sein würde, schließlich wären die beiden Bären ganz ohne Artgenossen aufgewachsen und hätten demnach vielleicht nicht gewusst wie sie miteinander umgehen sollen.

Das erste Treffen zwischen Tomi und Hope
Sie haben sich sehr gut verstanden
Endlich war es soweit, dass sich Tomi und Hope treffen sollten. Das erste Date war gründlich geplant und die Mitarbeiter der Organisation waren ganz in der Nähe. Schließlich hätte es eine gefährliche Situation werden können, da die beiden nicht an Artgenossen gewöhnt waren. In so einem Fall hätten sie sofort handeln können. Doch dazu musste ich zum Glück überhaupt nicht kommen, denn die zwei Bären haben sich prächtig verstanden. Erst beschnupperten sie sich und wurden dann sehr gute Freunde. Mit der Zeit sollte ihre Beziehung sich allerdings auch noch vertiefen…

Sie haben sich sehr gut verstanden