Es sollte ein spaßiger Tag für die ganze Familie werden und es endete in einem Disaster. Es kam völlig überraschend. Nie hätte sie gedacht, sie würde so bloßgestellt werden und so in Rage geraten. Das alles an einem Tag. Das Problem waren nicht etwa die kleinen Kinder, die um sie herum spielten oder die teuren Eintrittskarten oder etwa das teure Essen im Wasserpark. Nein, es war ein ernsteres Problem. Die Frau war nur für wenige Minuten im Wasser bevor sie aus dem Park herausgeschmissen wurde. Doch das sollte nicht einfach so geschehen. Sie würde sich nicht einfach so bloßstellen lassen.

Der Wasserpark warf die Mutter wegen ihres Aussehens heraus doch sie rechneten nicht mit ihrer unglaublichen Reaktion
Madelyn Schaeffer
Madelyn Scheaffer ist eine hingebungsvolle und liebevolle Mutter aus Odessa, Missouri. Sie ist der Typ Frau, der alles dafür tun würde um ihre Familie glücklich zu sehen und zufrieden zu stellen. Als sie in ihren 30ern war geschah etwas völlig Unerwartetes. Etwas so Unglaubliches womit sie nie gerechnet hätte und was ihr gesamtes Weltbild erschüttern ließ. Was mag es wohl gewesen sein? Was brachte Madelyn so sehr aus der Fassung?

Madelyn Scheaffer
Harte Arbeit
Sieben Jahre später, versuchten die Angstellten des Wasserparks ihre harte Arbeit zu zerstören. Madelyn hatte schon viel in ihrem Leben erlebt und gesehen, doch das was ihr in dem Wasserpark passierte, übertraf alles. Man mag sich gar nicht vorstellen wie sehr es sie mitgenommen haben muss. Wie konnten Angestellte so etwas wagen? Was würde das Managment des Wasserparks dazu sagen und war es wirklich der einzige Grund für den Rauswurf?

Harte Arbeit
Zeit für Entscheidungen
Im Jahr 2005 fand sie etwas über sich selbst heraus, was sie an all ihren Entscheidungen in ihrem Leben zweifeln ließ. Sie hatte damals einen Unfall. Sie ließ sich gerade ein Bad ein als sie sich nach vorne lehnte und dabei ausrutschte und in die Badewanne fiel. Dabei zog sie sich einen schlimmen Bandscheibenvorfall zu der sie mit Schmerzen und starken Einschränkungen zurückließ. Es geschah so schnell, sie konnte gar nicht so schnell reagieren.

Zeit für Entscheidungen
Eine Veränderung
Ihr Lebensstil war weder förderlich noch gesund für ihren Körper und sie tat sich damit selbst keinen Gefallen. Eines Tages entschloss sie sich dazu dies zu ändern. Sie hatte genug! Das war auch der Moment in welchem sie verstand, dass sie etwas ändern muss. Der Schmerz und die Tortur die sie täglich hätte aufgrund ihres Bandscheibenvorfalls waren genug für sie und genug Grund etwas zu ändern. Jeder hätte vermutlich so gehandelt wie sie.

Eine Veränderung
Ein Zeichen
Als der Unfall passierte waren schon innerhalb kürzester Zeit die Notfallsanitäter vor Ort. Madelyn war in so starken Schmerzen, dass sie weder angefasst noch bewegt werden wollte. Sie war in so starken Schmerzen, dass sie die Ersthelfer wegschickte und für einige Tage allein in der Badewanne lag. Man kann es sich kaum vorstellen wie sehr Madelyn gelitten haben muss. Sicherlich fragte sie sich in diesen Moment ob sie diesen Schmerz überleben wird.

Ein Zeichen
Ein Gefühl der Ruhe
Während sie dort lag spürte sie wir ihr Körper ruhiger wurde. Das war definitiv nicht geplant und sie wusste zunächst nicht wie sie in so starken Schmerzen innere Ruhe empfinden konnte. Madelyn deutete es als ein Zeichen. Ein Zeichen, dass sie sich selbst zu lange vernachlässigt hatte und ihre Familie vor sich und ihr eigenes Wohl stellte. Sie priorisierte stets ihre Familie vor sich selbst. War der Unfall ein Zeichen?

Ein Gefühl der Ruhe
Sie wollte etwas verändern
Madelyn sagte später, dass es ein Zeichen für sie war, dass sie defintiv Gewicht verlieren musste. Nach dem Unfall dauerte es allerdings ein weiteres Jahr bis sie sich dazu entschloss etwas gegen ihr Übergewicht zu tun. Etwas Unglaubliches geschah mit ihr als sie sah, dass sie in der Lage war ihren Willen und ihre Motivation zusammen zu nehmen. Sie hätte das schon viel eher in Angriff nehmen sollen aber wie sagt man so schön, besser zu spät als nie.

Sie wollte etwas verändern
Beste Form ihres Lebens
In nur zwei Jahren hatte sie sagenhafte 50 Kilo verloren. Sie änderte wirklich ihr gesamtes Leben und strukturierte es neu um. Fünf Jahre danach war sie immernoch in guter Form und fit wie damals. Sie hätte allerdings nie erwartet, dass sie sich in diesem Wasserpark einer Situation stellen musste, die für sie die Härteste in ihrem Leben war. Noch herausfordernder als der Gewichtsverlust und der Unfall mit den schrecklichen Schmerzen.

Beste Form Ihres Lebens
Mut
Im Alter von 43 wog Madelyn 77 Kilogramm. Madelyn war in ihrer besten Form und fühlte sich so wohl wie noch nie zuvor in ihrem Körper. An einem besonders heißen Tag entschloss sie sich dazu etwas auszuprobieren. Sie hatte es vorher noch nie getan aber warum sollte sie es nicht einfach versuchen? Die Mutter war sich darüber bewusst, dass ihr Körper nicht perfekt war. Nichtsdestotrotz zog sir ihren neuen schwarzen Bikini an und machte sich mit ihrer Familie auf den Weg zum Adventure Oasis Wasserpark. Dann allerdings geschah das Schreckliche…

Mut
Jemand beobachtete sie
Als Madelyn sich im Wasserpark umsah, sah sie zahlreiche Menschen, alt und jung. Sie sah sich auch ihre Körper an und fühlte keinerlei Eifersucht, nicht einen leistesten Anflug davon. Sie war glücklich mit ihrem Aussehen und ihrem Körper, besonders weil sie so hart dafür gearbeitete hatte. Was sie allerdings in diesem Moment noch nicht wusste war, dass sie jemand heimlich aus der Ferne beobachtete und das schon eine längere Zeit…

Jemand beobachtete sie
Selbstbewusst
Es ist extrem schwer und auch hart so viel Gewicht zu verlieren wie Madelyn und sich in einem Bikini so wohl zu fühlen sie sie in diesem Moment. Selbstbewusstsein kommt nicht automatisch durch eine Diät und weniger Gewicht, Selbstbewusstsein ist ein Prozess und Madelyn war stolz diesen gemacht zu haben. Sie hatte viel erreicht und konnte auch stolz auf sich sein. Madelyn fühlte sich wohl, doch das sollte sich bald schon ändern

Selbstbewusst
Sie konnte es nicht fassen
Sie legte das Handtuch zur Seite, setzte sich auf und ging in das kalte Wasser. Madelyn war gerade erst in den Pool gegangen und war vielleicht fünf Minuten im Wasser, als sich ihr zwei Mitarbeiterinnen des Wasserparks näherten. Sie sagten Madelyn etwas, was sie im ersten Augenblick überhaupt nicht fassen oder verarbeiten konnte. Sie war einfach nur geschockt über das was sie da hörte. Was hatten die zwei Frauen ihr gesagt?

Sie konnte es nicht fassen
Verhört
Die Sonne blendete ihr direkt ins Gesicht und mit zusammengekniffenen Augen sah sie die beiden an und bat die zwei Frauen das zu wiederholen, was sie eben gesagt hatten. Sie war sich nicht sicher ob sie sich vielleicht verhört hatte. Es konnte nicht wahr sein, sie musste sich verhört haben. Sie war absolut erstaunt und fassungslos über die Mitarbeiterinnen. Was ging hier nur vor sich? Was hatte Madelyn ihnen getan?

Verhört
Unangebrachtes Outfit
Eine der Frauen seufzte und rollte mit den Augen. Sie wiederholte was sie gesagt hatte, dass der Wasserpark ein Park für Familien sei und dass die Hose von Madelyns Bikini zu klein und zu knapp wäre. Sie wäre unangebracht gekleidet. Madelyn war fassungslos. Was bildeten sich diese Frauen ein? Wer waren sie, um ihr Outfit zu beurteilen und vor allem, wo stand geschrieben, was sie zu tragen hatte? Wie konnte diese Situation überhaupt möglich sein?

Unangebrachtes Outfit
Nach welchen Maßstäben
Sie trug völlig normale Bikinihosen, keinen speziellen Schnitt. Ganz gewöhnliche Bikinihosen. Madelyn war völlig irritiert und überfordert mit der Situation. Sie blickte den Mitarbeiterinnen nur fassungslos ins Gesicht. Als sie sich umsah, sah sie die andere Frauen mit wesentlich knapperen und skandalöseren Outfits als sie selbst trug. Es konnte nicht ihr Bikini sein, welcher das Problem war. Irgendetwas ging hier vor sich. Was war nur los? Warum wurde ausgerechnet sie kritisiert?

Nach welchen Maßstäben
Sie fühlte sich verletzt
Ihre Gefühle überkamen sie und sie wusste gar nicht wie es um sie geschah aber ihr Gesicht zeigte alles. Madelyn fühlte sich bloßgestellt und erniedrigt über die Art wie diese weiblichen Mitarbeiter ihren Körper und ihr Aussehen bewerteten. Sie fühlte sich verletzt und schutzlos. Die Mitarbeiterinnen zeigten keinerlei Taktgefühl oder Höflichkeit. Sie kamen einfach zu Madelyn und blamierten sie vor den anderen Badegästen, die um sie herum waren. Warum waren sie so fies zu ihr?

Sie fühlte sich verletzt
Stellung beziehen
Als sie sich schließlich etwas gesammelt hatte spürte sie den Ärger in sich aufsteigen. Sie fühlte sich im ersten Moment beschämt und bloßgestellt, doch in der nächsten Sekunde, sagte sie zu sich selbst “No Way!” Sie hatte zu hart an sich selbst gearbeitet und hatte viel überstanden um nun hier zu stehen, in einem Bikini, stolz auf ihren neuen Körper und ihre Leistung. Sie würde sich nicht von diesen Frauen erniedrigen lassen

Stellung beziehen
Sie grenzten sie aus
Madelyns Körper war anders als der, der jungen Teenager um sie herum. Doch auch die Teenager im Park liefen in Bikinis herum, warum sollte Madelyn sich für ihren Körper schämen? Madelyn erklärte später, “Ich fühle mich wohl in meinem Bikini und bin glücklich mit mir selbst und mit meinem Körper.” Madelyn konnte nicht fassen, dass sie tatsächlich mit Teenagerinnen und deren Körpern verglichen wurde und für ihren Körper verurteilt wurde.

Sie grenzten sie aus
Zu sich stehen
Ihre erste Reaktion und die erste Frage die ihr durch den Kopf ging war “Warum werde ich ausgegrenzt?” Die Mitarbeiterinnen sagten, dass die Bikinihosen unangebracht wären. Es kam Madelyn seltsam und lächerlich vor, denn die Hosen hatten einen normalen Schnitt, nichts Exotisches. Frauen sollten in der Lage sein ihren Körper so zu zeigen wie sie es möchten und wie sie sich wohlfühlen. Völlig irrelevant welche Statur oder Größe sie haben. Sie sollten sich nicht schäme müssen.

Zu Sich Stehen
Stellung beziehen
Sie drehte sich zu den Mitarbeiterinnen um, die sie mit einem herablassenden Blick von oben bis unten musterten. Wäre dieser Vorfall einige Jahre zuvor passiert, Madelyn wäre zu schüchtern und unsicher gewesen um sich zu verteidigen und für sich selbst einzustehen. Das spielte aber nun keine Rolle, denn es war eine andere Zeit und auch Madelyn hatte ihr neues “Ich” in den letzten Jahren gefunden. Sie war nun eine Frau, die für sich selbst einstand und sich nicht von anderen herunterziehen ließ.
Stellung beziehen
Für sich einstehen
Sie wusste, dass es an der Zeit für sich selbst einzustehen. Es war klar, dass die beiden sie gezielt ausgesucht hatten, es gab nur keinen guten Grund dafür. Ihr Selbstbewusstsein würden diese beiden definitiv nicht brechen. Sie hatte so hart an sich selbst gearbeitet. Ihr Selbstbewusstsein war da wo es sein sollte und dort würde es auch bleiben. Madelyn wusste, dass ihr Körper perfekt für sie war und die Meinung anderer völlig irrelevant war.

Für sich einstehen
Zwei Möglichkeiten
Die unfreundlichen zwei Frauen ließen nicht locker und beharrten auf ihre Aussage. Sie sagten zu Madelyn, dass sie zwei Möglichkeiten hätte. Entweder sie würde ein Paar Shorts über ihren Bikini anziehen oder sie könnte den Wasserpark sofort verlassen. Madelyn tobte vor Wut und verlangte umgehend mit dem Manager des Parks zu sprechen. Auf gar keinen Fall würde sie zulassen, dass zwei junge Mädchen so mit ihr umgehen oder reden würden.

Zwei Möglichkeiten
Aussuchen
“Ich werde mich nicht bedecken”, entgegnete sie den zwei Mitarbeiterininen. Sie sagte den beiden außerdem noch, dass wenn sie möchten, dass sie den Park verlasse, dann sollten sie am besten die Polizei rufen denn einfach so würde sie den Park nicht verlassen. Madelyn war nicht nur beschämt, dass ausgerechnet sie ausgegrenzt und ausgesucht wurde, sondern sie spürte auch, dass sie in diesem Moment nicht nur für sich selbst einstand, sondern für viele weitere Frauen.

Aussuchen
Sie wurde herausgeworfen
Die Polizei traf schon innerhalb kürzester Zeit ein und auch wenn sie mit Madelyn übereinstimmten, sie mussten ihren Job erfüllen. Sie konnten nicht wirklich etwas dazu sagen, aber ihr Gesichtsausdruck den sie hatten als sie Madelyn aus dem Wasserpark eskortierten, sprach wahre Bände und so merkten Madelyn auch schnell, dass sie mit ihrer Meinung nicht falsch lag und es sich richtig für sie anfühlte, für sich und ihren Körper einzustehen.

Sie wurde herausgeworfen